Ein Leben jenseits der DualitÀt und das Ende allen Leidens.

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Unser Universum gilt als dualistisch, denn wir erleben links und rechts oder negativ und positiv. Meiner ehrlichen Meinung nach sind wir jedoch weit davon entfernt, in der DualitĂ€t unseres Universums gefangen zu sein. Aufgepasst, denn auf einer anderen Ebene…

… sind wir ebenso multidimensionale Wesen und können theoretisch ĂŒber die DualitĂ€t unseres Universums hinausgehen.


Dieser Beitrag….

  • hilft dir, dich an einen höheren Grad deines Seins zu erinnern.
  • befĂ€higt dich, „Schmerz und Leid“ weitaus weniger erleben zu mĂŒssen.

Das Ende des Leidens

Was ist eine der Illusionen unseres kollektiven Glaubens?

Wir mĂŒssen den Schmerz, das Leiden und die Dunkelheit erleben, damit wir die Freude, das GlĂŒck und das Licht erleben können.

Als kollektives Bewusstsein glauben wir derzeit noch, dass dies eine absolute Wahrheit ist, denn so funktioniert doch unser Universum, nicht wahr?

„Es gibt Höhen und Tiefen im Leben!“

„Manchmal sind wir gesund und manchmal leiden wir!“

Unser begrenzter Verstand versucht, das zu verstehen, und deshalb wird das Verstandeskonstrukt unseres Bewusstseins in gut und schlecht oder gesund und krank oder Wissenschaft und Religion unterteilt. Auf einer anderen Dimensionsebene jenseits unserer DualitÀt gibt es jedoch keine Wissenschaft und Religion, denn nur reines Bewusstsein oder Liebe existiert.

Bringe DEIN reines Bewusstsein zum Ausdruck und keine Bindungen existieren weiter.

Sind wir in der Lage, unser reines Bewusstsein jenseits der DualitĂ€t auszudrĂŒcken?

express our pure consciousness

Wir drĂŒcken es jede Sekunde unseres Lebens aus. Wir haben es nur vielleicht nie bewusst wahrgenommen, weil unsere Frequenz und unser Bewusstsein bisher zu sehr eingeschrĂ€nkt waren.

Zum Beispiel: Wir sehen uns ein Rennen der Formel 1 im Fernsehen an.

Worauf können wir uns verlassen?

Erstens wissen wir, dass es dieselbe RealitĂ€t ist. Das Rennen endet auf dem Fernseher, genau wie bei der LiveĂŒbertragung auf der Rennstrecke.

Es gibt jedoch einen kleinen, aber wichtigen Unterschied. Unser Fernseher kann nicht die gleiche KlangqualitĂ€t wie die Formel-1-Fahrzeuge oder das GefĂŒhl und die AtmosphĂ€re der Live-Besucher transportieren. Dies ist nur auf der Rennstrecke möglich. Warum ist das so?

Der Fernseher ist eine Projektion unserer Vergangenheit und es wĂ€re nie möglich, die gleichen Empfindungen zu erleben. Das Resultat stand schon kurz vorher fest und unsere technischen Fortschritt erlebt es uns bisher noch nicht, mehr „LIVE“ dabei zu sein. 

Nun, was machen wir Menschen am hÀufigsten pro Tag?

  • ÜberprĂŒfen unserer Smartphones
  • Fernsehen
  • Computerspiele spielen
  • tĂ€glich arbeiten

All die Male, die wir damit verbracht haben auf einen anderen Bildschirm zu sehen, befinden wir uns in einer alternativen RealitĂ€t, die weit von unserer wahren RealitĂ€t entfernt ist, denn wie bereits erwĂ€hnt, ist es bereits die Vergangenheit. Dies ist natĂŒrlich nur der Fall, wenn wir unbewusst agieren und weit entfernt von unserer kreativen Arbeit sind. 

Reines Bewusstsein ist nur im gegenwÀrtigen Moment erlebbar.

Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wahrscheinlich hast du schon von den Virtual-Reality-Simulationen und Spielen gehört, die auftauchen. Diese VR-Simulationen lassen uns glauben, dass wir wirklich im Spiel sind, wie im wirklichen Leben. Wir entwickeln diese Spiele, um mehr Spaß zu haben. Im Moment ist die QualitĂ€t dieser VR-Spiele noch sehr gering, aber in naher Zukunft wird die Technologie reif sein und unserer RealitĂ€t sehr nahe kommen. Nur wie nah?

Computerspiele sind das beste Beispiel dafĂŒr, wie schnell sich die Bild / Grafiktechnologie entwickelt.

virtual reality development after 20 years_Fotor

Noch vor 20 Jahren war es super einfach, Computerspiele von unserer eigenen RealitĂ€t zu unterscheiden, aber heute ist sie unserer RealitĂ€t schon sehr nahe. Ein Formel-1-Computerspiel zu spielen oder das Live-Rennen zu verfolgen, ist kein so großer Unterschied mehr, wie es das noch vor 20 Jahren war.

Unsere Technologieentwicklung ist schneller als je zuvor in unserer jĂŒngsten Geschichte, und wir werden bald die ersten Quantencomputer erleben.

Du bist vielleicht vom nĂ€chsten Kapitel ĂŒberrascht, wenn du noch nicht ĂŒber dieses Thema gelesen und philosophiert hast.

Leben wir bereits in einer virtuellen Simulation?

do we live in a virtual reality

Dass wir bereits jetzt in einer virtuellen RealitĂ€t oder Simulation leben, ist realistisch – eine ultra HD-VirtualitĂ€t, die durch unsere eigene höhere Existenz geschaffen wurde, um uns selbst in einer anderen Dimension mit unterschiedlichen Regeln jenseits unserer DualitĂ€t zu erleben.

Das ist weder Science Fiction noch ein Witz. Das ist auch keine Wissenschaft oder Religion.

Es ist nur gesunder Menschenverstand.

Tom Campbell, ein Kernphysiker und berĂŒhmter Experte fĂŒr Bewusstsein, schrieb in seinem Buch „My Big TOE“ ĂŒber die Möglichkeit, dass wir in einer virtuellen RealitĂ€t leben. Sei aber auch sehr vorsichtig, denn das macht diese „virtuelle RealitĂ€t“ nicht weniger real.

Alles, was wir aus diesen alternativen RealitÀten kennen, ist lustig, und wir können uns nicht sicher sein, ob es eine RealitÀt gibt, die wir selbst noch nicht erlebt haben.

Betrachte das, was ich schreibe, allein aus diesem Grund nicht als ultimative Wahrheit, denn wir alle leben unsere eigene Wahrheit. Wir können die Motive hinter einer anderen Person nie ganz verstehen, weil wir nicht diese Person sind.

Wir können uns nur deshalb einfĂŒhlen, weil sich unsere innere Welt viel zu sehr unterscheidet. Ego, Mind, Verstand und was es sonst noch gibt.

Ein weiteres Beispiel:

Ein Bakterium ist so klein, dass es einfach nicht die gesamte RealitÀt eines Menschen erfassen kann.

So können wir als Menschen vielleicht eine RealitĂ€t nicht verstehen, die weit ĂŒber unserer Möglichkeiten liegt. Unsere FĂ€higkeiten sind jedoch weitaus grĂ¶ĂŸer, als wir es uns im Moment vorstellen.

Was können wir von all dem oben genannten ĂŒber die DualitĂ€t jenseits mitnehmen?

  • WĂ€re unser Leben nicht viel einfacher, wenn wir wĂŒssten, dass all das Leiden und der Schmerz eine Art Illusion ist?
  • Wenn wir alle Ängste vor der Vergangenheit und Zukunft loslassen, wĂ€re unser Leben nicht viel einfacher?
  • Wenn wir aufhören, alles immer zu ĂŒberdenken, wĂ€re unser Leben nicht viel einfacher?

Wir dĂŒrfen was wir fĂŒr wahr und falsch halten ĂŒberdenken lernen ODER AUCH NICHT!

Unsere wissenschaftliche Forschung, SpiritualitÀt und unsere Religion können nicht alle Menschen zu 100% zufrieden stellen.

Wir können der Wissenschaft wegen unseres derzeitigen weltweiten Systems des Kapitalismus nicht vollstĂ€ndig vertrauen. Wir können auch der Religion nicht voll vertrauen, denn sie ist nicht das, was sie sein sollte, denn sie ist einseitig mĂ€nnlich, da es auch vor langer langer Zeit einmal eine Phase der Menschheit gab, in der Frauen die MĂ€nner beherrscht und unterdrĂŒckt haben. Die heutige mĂ€nnliche Religion und auch die UnterdrĂŒckung der Frau ist eine Folge von vor vielen Jahrtausenden.  

Deshalb, können wir nur unseren eigenen Erfahrungen mit der RealitÀt vertrauen.

Wir können unsere eigene RealitÀt nur jenseits der DualitÀt erleben und sollten anderen nie blind folgen.

Ich setze das Folgende so weit wie möglich in meinem tÀglichen Leben um.

„Brauche nichts, wĂŒnsche alles, wĂ€hle, was sich zeigt.“

– Neale Donald Walsch


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Alles Liebe,

Dominik

 

Dominik Porschehttps://beyonduality.com/about-me/
Hallo, schön, dich hier zu sehen. Ich bin Dominik, lebe auf Zypern, bin 30 Jahre jung, Gene Keys Enthusiast, Bewusstseinsforscher, herzoffene und spirituelle Inspiration fĂŒr mich und mein Umfeld. Ich begleite dich auf einer freudvollen und mutigen Reise, um deine Lebensaufgabe zu entdecken und zu verkörpern. Meine grĂ¶ĂŸte Vision ist es, auf der Erde eine entscheidende und inspirierende Rolle bei der kollektiven inneren Transformation zu spielen. Und um dies zu verwirklichen, springe ich jeden Tag erneut ins Wasser und erinnere mich ein StĂŒck mehr an das was ich schon bin.

1 Kommentar

  1. Danke lieber Dominik fĂŒr den Artikel 🙂
    Ich finde es spannend, zu lesen, wie du das, was ich fĂŒhle, mit deinen Worten beschreibst.
    Mir gefĂ€llt dieser spielerische Charakter und die ganzen Vergleiche mit den Computerspielen 😀
    Danke!
    Johannes

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