Jobwechsel, jetzt Berufung leben. In 5 Schritten Schluss mit Frustration im Job!

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Wer kennt es nicht? Gerade im neuen Job angefangen und schon stressen die ersten Mitarbeiter.

Meistens kannst du dir die Mitstreiter im Job leider nicht aussuchen. Definitiv einer der Herausforderungen als Angestellter.

Was aber nicht bedeuten muss, dass du dich direkt auf die Reise zum Unternehmer oder Selbstständigen begeben musst, denn auch sie haben massive Herausforderungen.

Es bedeutet als, dass du erst einmal für dich herausfinden musst, was du brauchst und dir guttut.

Vielleicht brauchst du nervige Mitarbeiter, die dir deine angstbetonten Themen aufzeigen, damit du diese loslassen kannst.

Vielleicht aber auch nicht!

Das weißt nur du selbst.

Hier in diesem Artikel geht es darum, wie du mit einem Jobwechsel in 5 Schritten deine Berufung lebst.

Denn dein Job nervt dich schon zu lange! Also auf geht’s, bald mit Jobwechsel auch deine Berufung leben!

1. Sich eingestehen, dass der aktuelle Job nicht mehr befriedigend ist.

Gratulation. Da du hier den Artikel liest, hast du Schritt eins mit Bravour gemeistert! Also vielleicht noch nicht 100% aber schon 95%.

Es geht im ersten Schritt doch darum, dass du ehrlich mit dir selbst bist und sagen kannst: Nicht mehr mit mir! Es muss eine Veränderung her!

Dabei kommt dann oft die Wut, der Stress und die Angst hoch. Wie sollst du das alles bewältigen?

Da sind die 5% … die Selbstzweifel!

Wenn du diese Selbstzweifel überwunden hast und dich schon auf der Suche nach neuen Lösungen gemacht hast, kannst du stolz auf dich sein. Denn auch heute gibt es sehr viele Menschen, die diese 5% Selbstzweifel auf 95% ausweiten und die Chancen für Neues auf 5% kleinreden.

Macht natürlich Sinn!

Also sollte dir dein Job kein Spaß, keine Freude und keine Bereicherung mehr bringen (mehr als 70% des Jobinhaltes), dann solltest du dringend Alternativlösungen für dich finden.

Initiiere deine Veränderung, indem du Alternativen zum Job findest!

2. Neue Möglichkeiten finden

Vielleicht hast du schon Alternativen gefunden und der Jobwechsel hat sich aber nicht mit dem Spaß, der Freude und der Bereicherung vereinbart. Du bist vielleicht sogar schon sehr oft in neuen Jobs!

Ich möchte dir in dem Artikel auch mitgeben, auf was es ankommt, um nach dem Jobwechsel in der Berufung zu leben.

Dann besteht die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass du deinen Job nicht mehr wechselst. Aus Prinzip! Denn wenn es dir Freude bereitet und du daran langfristig wachsen kannst, warum solltest du wechseln.

Vielleicht machst du deinen Job sogar schneller zur Berufung als gedacht.

Hier bei Schritt 2 ist es wichtig, die Lösungen nicht nur im Außen zu suchen, sondern vor allem im Inneren. Frage dich, warum du…

… beim bisherigen Job so unglücklich warst. War es der eine Mitarbeiter, der dich andauernd genervt hat oder kann es sein, dass auch du noch an dir arbeiten darfst?

Mit Warum-Fragen kommst du oft nur nicht wesentlich voran.

Also gehe in dir selbst auf die Spur und schaue, welche Qualitäten und Fähigkeiten von dir im Job auch gefragt waren. Vielleicht passte es einfach nicht zu dir, um freudvoll und begeisternd arbeiten zu können.

Dafür gibt es so viele verschiedene Gründe.

Praktisch gesehen hast du in der Jobsuche mit LinkedIn, XING, Facebook und allen weiteren sozialen Netzwerken und Business Netzwerken unendlich viel Auswahl. Dazu kommen noch die Jobvermittlungsagenturen und weitere Onlineplattformen.

Es gibt also keinerlei Gründe sich einzureden, dass es keinen passenderen Job oder Beruf gibt.

Dein Leben ist verborgende Fülle, auch im beruflichen Bereich.

3. Das optimale Umfeld und den perfekten Job anziehen

Damit du nach dem Jobwechsel deine Berufung lebst, braucht es auch einfach Verständnis für deine limitierenden Glaubenssätze, die du in dir aktiviert hast.

Dazu habe ich einen ausführlichen Artikel verfasst. Falls du dich noch nicht mit Glaubenssätzen auseinandergesetzt hast, lese gerne hier, wie du diese für dich verändern kannst.

In der Kurzfassung sind es Überzeugungen, die du von dir und der Welt hast. Diese führen dann hin zu deinen Gefühlslagen und negativen Gedanken Konstrukten, die du über dich und andere hegst.

Möchtest du mit dem perfekten Jobwechsel deine Berufung leben, dann funktioniert das nur, indem du auch schaust, was in dir noch an Überzeugungen laufen, die dich immer wieder in unbefriedigende Job Lagen bringen.

Ein Teil unserer Lebensaufgabe von uns allen Menschen ist es, unsere Lebensqualität zu erhöhen. Dazu darfst du dich mit dir selbst auseinandersetzen.

Dann ziehst du auch freudigere und schönere Umfelder in dein Leben. Angefangen von deinen Freunden, bis hin zu deinen Arbeitskollegen und Geschäftspartnern.

Umso mehr du dir selbst bewusst bist, umso klarer kannst du die Menschen in deinem Umfeld einschätzen und umso schneller kannst du Entscheidungen treffen, die dir eine höhere Lebensqualität liefern.

4. Deine Qualitäten und Fähigkeiten im Job ausleben können!

Damit du dir bewusster bist, ist es essentiell, dass du deine Stärken, Schwächen kennst. Am Wichtigsten ist es, dass du dir deinen einmaligen Qualitäten deines Bewusstseins und deiner Fähigkeiten bewusst wirst.

Hierzu habe ich ein Selbsttest erstellt, denn du hier in 15 Minuten durchführen kannst.

Wenn du deine Qualitäten kennst, kannst du auch klarer entscheiden welche Schritte die nächstbesten sind.

Vielleicht bist du an einem Punkt angekommen, wo du merkst, dass das Leben als Angestellter nicht zu dir passt. Dann gehe die nächsten Schritte.

Vielleicht bist du an einem Punkt angekommen, wo du merkst, dass das Leben als Automechaniker nicht zu dir passt, du aber unbedingt angestellt bleiben möchtest. Dann gehe die nächsten Schritte.

Vielleicht bist du an einem Punkt angekommen, wo du merkst, dass das Leben als Unternehmer nicht mehr zu dir passt. Dann gehe die nächsten Schritte.

All das ist nur möglich, wenn du dir deinen Qualitäten und Fähigkeiten bewusst bist. Dann bist du selbstbewusst, selbstsicher und klar in deinen Entscheidungen.

Was wird ansonsten deine Realität sein?

Dir sagt XY was du zu tun, zu denken und zu fühlen hast.

Dann wirst du von Job A nach Job B verfrachtet, ohne zu merken, dass du gar nicht mehr als Angestellter arbeiten möchtest als Beispiel. So bleiben wir in unserer eigenen Mittelmäßigkeit gefangen, die wir seit früh auf von unserem Schulsystem konditioniert bekommen haben.

Mir fiel gerade auf, wie nah das Wort ‚Schulsystem‘ am ‚Schuldsystem‘ dran ist. Welch ein herrlicher ‚Zufall‘.

Also beides Schul – und Schuldsystem, lenken dich zu großer Wahrscheinlichkeit auch noch heute.

Du bist Opfer dieser Systeme oder nutzt die Systeme zu deinem Vorteil (missbrauchst das System). Hier gibt es kein gut oder schlecht. Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, sind wir in unserer Gesellschaft Opfer oder Täter. Das entscheidende ist nur, dass selbst das Opfer ein Täter ist, denn ohne das Opfer könnte es gar keine Täter geben.

Welche Fähigkeiten und Qualitäten könntest du besitzen?

Hier noch 5 berufliche Fähigkeiten und auch 5 Qualitäten des Bewusstseins gelistet.

5 berufliche Fähigkeiten

  • Handwerkliche Fertigkeiten / gute Fingerfertigkeiten (spezielle Fähigkeit)
  • Kreativität – sehr hohe Vorstellungskraft
  • Schnelle Entscheidungsgabe
  • Immer ruhig und gelassen zu sein
  • Teamfähigkeit – Der Leader im Team

5 Qualitäten des Bewusstseins

  • Qualität des Friedens
  • Qualität der Liebe
  • Qualität des Mitgefühls
  • Qualität der Kreativität
  • Qualität des Vergebens

Mehr Fähigkeiten und Qualitäten findest du in deinem Selbsttest.

5. In deine Berufung starten und Erfahrungen sammeln

Dein Jobwechsel und die Berufung leben kann beides zusammenpassen. Die Berufung muss kein neuer Job als Angestellter sein! Schaue also ganz genau, was dir am meisten Spaß bereitet. Oftmals ist es auch sehr intelligent noch ein paar Monate in seinem Job auszukommen und währenddessen nebenbei etwas Neues zu kreieren oder das Neue zu entdecken.

Wenn du weißt, welches Umfeld und Umgebung du anziehen möchtest.

Wenn du weißt, mit wem du zusammenarbeiten möchtest.

Wenn du dir deine Fähigkeiten und Qualitäten bewusster bist und du eine Chance hast auf einen Jobwechsel, dann realisiere diesen.

Spüre aus dem Herzen, ob der Jobwechsel dich und dein Sein bereichert. Analysieren nicht zu viel, ob es der richtige Zeitpunkt ist oder ob es doch nicht der richtige Job ist. Dein Verstand ist nicht dafür gemacht, diese Entscheidungen für dich zu treffen. Nur dein Herz hat diese Möglichkeit.

Und denke daran: Jederzeit, wenn du Spannungen in deinem Leben spürst, kannst du dir sicher sein, dass dein Verstand ein Wörtchen zu viel mitsprechen möchte. Also höre auf dein Herz, dass immer leicht und sanft ist. Und wenn es sich zu schwer anfühlt und du dich machtlos fühlst, ändere es indem du deine limitierenden Glaubenssätze änderst, die nicht zulassen das du dich auf dieser Ebene aktiv veränderst.

Sei dir bewusst, dass du jegliche limitierenden Glaubenssätze selbst geschaffen hast und diese zum Zeitpunkt ihres Aktivierens eine Daseinsberechtigung hatten.

Sei dir aber auch bewusst, dass wir in einer Zeit leben, die heute nicht mehr wie vor 40.000 Jahren ist.

Sei dir auch bewusst, dass du die Kraft hast, alle Glaubenssätze, die dich limitieren in Liebe loslassen und verändern kannst.

Und sei dir vor allem bewusst, dass deine 70 Billionen Zellen in dir in Kooperation arbeiten und nur darauf warten, dass du Ihnen das Vertrauen für freudige Veränderung gibst.

Also worauf wartest du noch, wenn nicht jetzt mit dem Jobwechsel die Berufung leben, wann dann?

Schreibe unbedingt unten in die Kommentare deine Fragen, die jetzt in dir auftreten.

Alles Liebe,

Dominik Porsche

Dominik Porschehttps://beyonduality.com/about-me/
Hallo, schön, dich hier zu sehen. Ich bin Dominik, lebe auf Zypern, bin 30 Jahre jung, Gene Keys Enthusiast, Bewusstseinsforscher, herzoffene und spirituelle Inspiration für mich und mein Umfeld. Ich begleite dich auf einer freudvollen und mutigen Reise, um deine Lebensaufgabe zu entdecken und zu verkörpern. Meine größte Vision ist es, auf der Erde eine entscheidende und inspirierende Rolle bei der kollektiven inneren Transformation zu spielen. Und um dies zu verwirklichen, springe ich jeden Tag erneut ins Wasser und erinnere mich ein Stück mehr an das was ich schon bin.

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